ETA setzt Entwaffnung auf Agenda
12.11.2011: Die baskische Untergrundorganisation will den entscheidenden Schritt zu ihrer Auflösung gehen weiterlesen >>
ETA akzeptiert Kommission zur Verifizierung ihres Waffenstillstandes
2.10.2011: ETA will mit der Internationalen Kommission zur Verifizierung des Waffenstill- standes zusammenarbeiten. weiterlesen >>
Für das Recht auf demokratische Teilhabe
Erklärung des Arbeitskreises Internationale Politik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, 18.5.2011: Wir treten für das Recht der baskischen „abertzalen“ Linken ein, einen legalen Rahmen für ihre politischen Aktivitäten zu schaffen weiterlesen >>
“Präsident Zapatero, helfen Sie jetzt, die Gewalt zu beenden”
Übersetzung der von der International Contact Group am 11. Mai 2011 veröffentlichten Erklärung: Als das Baskenland in den frühen 1980er Jahren von einer tiefen ökonomischen Krise und von Massenarbeitslosigkeit getroffen wurde, hätte niemand geglaubt, dass es sich zu einer der reichsten Regionen Europas entwickeln würde. Heute befindet sich das Baskenland wieder an einem entscheidenden Punkt seiner Geschichte. weiterlesen >>
Keine Revolutionssteuer
29.4.2011: In einem Brief, der gestern in der baskischen Tageszeitung Gara veröffentlicht wurde, teilte die Organisation mit, dass sie auf die Eintreibung der Revolutionssteuer verzichten werde. weiterlesen >>
ETA akzeptiert Brüsseler Erklärung
ETA erklärt in ihrer Stellungnahme vom 19. Sept. 2010 «ihre Bereitschaft, gemeinsam zu analysieren, welche Schritte für eine demokratische Lösung des spanisch-baskischen Konflikts nötig sind, inklusive der Verpflichtungen, die ETA eingehen muss». weiterlesen >>
Europäische Abgeordnete nehmen zur Waffenruhe von ETA Stellung
Erklärung vom 15. September 2010: Wir möchten die Entscheidung von ETA für eine unbegrenzte Waffenruhe (vom 5. September 2010) auf das Wärmste begrüßen. Es ist wichtig, die unilaterale und bedingungslose Art dieser Waffenruhe zur Kenntnis zu nehmen. weiterlesen >>
ETA erklärt unilateral Waffenruhe
“ETA (Euskadi Ta Askatasuna, Baskenland und Freiheit) hat bereits vor einigen Monaten die Entscheidung getroffen, keine bewaffneten Angriffe auszuführen.” weiterlesen >>
EKD sieht Hoffnungsschimmer
15. Juli 2010: Die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) erklärt im Namen des Präses Nikolaus Schneider, des amtierenden Ratsvorsitzenden der EKD: weiterlesen >>
Parlamentarische Freundschaftsgruppe in der Schweiz
16. Juni: Mitglieder des Schweizer Parlaments gründen in Bern die „Parlamentarische Freundschaftsgruppe für einen Friedensprozess im Baskenland“. Siehe auch >>
Der Weg und die Schritte – abertzale Linke in Bewegung
24. April 2010: 200 Aktivistinnen und Aktivisten der abertzalen Linken erläutern nächste Schritte und ziehen Bilanz aus ihren bisherigen Bemühungen.
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Basken hoffen auf Verhandlungen
Ingo Niebel, 27.4.2010: Die linke baskische Unabhängigkeitsbewegung hat die Untergrundorganisation ETA und die spanische Regierung aufgerufen, »konstruktive Beiträge« zu einer politischen Lösung des jahrzehntelangen Konflikts zu leisten. weiterlesen >>
Erklärung der Abertzalen Linken zu den Vorfällen in Dammarie-Les-Lys
“… Heute ist es nötiger denn je, den demokratischen Prozess zu festigen, den wir nach einer breiten Diskussion initiiert hatten …”
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EU-Parlamentarier sehen “positives Szenario”
… und fordern von der spanischen Regierung Engagement für den demokratischen Prozess im Baskenland weiterlesen >>
ETA unterstützt Strategiewechsel
Ingo Niebel (Junge Welt vom 19.1.2010)
Die baskische Untergrundorganisation sieht Vorreiterolle beim »organisierten Volk« Die Untergrundorganisation Euskadi Ta Askatasuna (ETA, Baskenland und Freiheit) unterstützt die neue politische Strategie der linken Unabhängigkeitsbewegung. weiterlesen >>
Spanien: Angst vor einem Ende des Konflikts?
November 2009: während im Baskenland die Diskussion um eine neue Konfliktlösungsinitiative in breiten Kreisen der Bevölkerung geführt wird, antwortet die spanische Regierung mit Großrazzien gegen politische Jugendaktivisten. weiterlesen >>
Erster Schritt für eine demokratische Lösung des baskischen Konflikts
14. November 2009 – Venedig und Altsasu
Die baskische abertzale Linke veröffentlichte heute eine neue Initiative für eine demokratische und friedliche Lösung des Konfliktes zwischen dem spanischen und dem französischen Staat auf der einen und dem Baskenland auf der anderen Seite. Das Dokument “ERSTER SCHRITT FÜR EINE DEMOKRATISCHE LÖSUNG DES BASKISCHEN KONFLIKTS – PRINZIPIEN DER BASKISCHEN ABERTZALEN LINKEN” wurde heute zeitgleich in Venedig und in Altsasu der Öffentlichkeit vorgestellt. weiterlesen >>
„Ich bin Zeuge der Tragweite und Aufrichtigkeit der Initiative der baskischen Linken“
Übersetzung durch bask-info (mit leichten Änderungen
Interview mit BRIAN CURRIN – 3. November 2009:
Brian Currin ist südafrikanischer Anwalt und Berater zur Konfliktlösung in politischen Konflikten. Er ist in Pretoria geboren und feiert in wenigen Wochen seinen 60. Geburtstag. Er hat – erfolgreich – gegen die Apartheid in Südafrika gekämpft, obwohl er einer der Privilegierten des Systems war. Später half er in Nordirland Unionisten und Republikanern, eine Übereinkunft zu so umstrittenen Themen wie der Polizei zu finden. Heute stellt er seine Erfahrung im spanisch-baskischen Konflikt zur Verfügung. Er ist der Meinung, dass wir uns hier an einem wichtigen Punkt befinden. Deshalb besuchte er das Baskenland und richtete seine Botschaft sowohl an die Politiker als auch an die Gesellschaft.
Bei der Konferenz in Donostia waren Sie so direkt, dass manche Ihre Neutralität in Zweifel ziehen könnten?
Brian Currin: Mit dieser Einschätzung bin ich nicht einverstanden. Im Sinne von unparteiisch war ich ziemlich neutral. Ich sagte einerseits, dass ETA einen Waffenstillstand beschließen müsste, wenn der Prozess weiter gegen soll. Andererseits habe ich Madrid wegen der letzten Verhaftungen kritisiert. Das Wichtigste ist momentan, dass die Leute in Euskal Herria (dem Baskenland) informiert werden, dass sie wissen, was abläuft, die Wahrheit über die aktuellen Aussagen und Handlungen. weiterlesen >>














