In einem Brief, der gestern in der baskischen Tageszeitung Gara veröffentlicht wurde, teilte die Organisation mit, dass sie auf die Eintreibung der Revolutionssteuer verzichten werde. Die Revolutionssteuer musste von baskischen Unternehmen zur Finanzierung des bewaffneten Kampfes gezahlt werden und war bislang die Haupteinnahmequelle der ETA. Wie die Arbeitgeberorganisation Confebask mitteilte, haben ihre Mitglieder bereits seit Oktober keine Geldforderungen mehr erhalten.