versuche einmal, Dir das eine Sekunde lang vorzustellen: 10 Jahre lang verboten. Keine Büros, kein Geld, keine Präsenz in den Medien, politische Arbeit im Untergrund, ständige Verfolgung, Hunderte Verhaftungen und Folter, die Führung im Gefängnis, Kriminalisierung, 40.000 Aktivisten dürfen sich nicht als Kandidaten zur Wahl stellen, überzeuge 5.000 Menschen, die sich noch nie zur Wahl gestellt haben, für eine linke Pro-Unabhängigkeitsbewegung zu kandidieren, die immer noch verboten ist (Furcht), bilde eine neue Koalition (neuer Name, neues Logo), die in der Bevölkerung zuvor völlig unbekannt war und der erst zwei Wochen vor dem Wahltag erlaubt wurde, an der Wahl teilzunehmen, die sofort wieder das Ziel von Kriminalisierungsversuchen durch die Medien wurde … und die trotz alledem 22% der Stimmen erhielt, damit zur zweitgrössten Partei wurde und die grösste Zahl gewählter Stadt- und Gemeinderäte stellt. im Herzen dieses kapitalistischen Europas gewinnt eine sozialistische pro-Unabhängigkeitsbewegung die härteste und unfairste aller Wahlen. Es sollte überall die Titelseiten erobern und die Aufmerksamkeit der linken Bewegungen auf sich ziehen. Das ist das Baskenland. (aus: Facebook: Basque Info (in englischer Sprache))
Unglaublich

